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Salzburg - die Mozartstadt

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Zur barocken Kulisse der Salzburger Altstadt passen Lichterketten und Glühweinduft besonders gut. Die Geschenke für die Lieben daheim besorgt man am besten in einem der bezaubernden Traditionsgeschäfte, und sogar sportliche Aktivitäten lassen sich gut mit einem winterlichen Citytrip in die Mozartstadt verbinden.


Es weihnachtet mehr

Wer gern Punsch trinkt, sich über illuminierte Engelchen freut und eine Schwäche für Kunsthandwerk
hat, findet in Salzburg wohl eine der schönsten Kulissen für vorweihnachtlichen Bummelspaß. Der größte Magnet ist der historische Salzburger Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz, den es schon seit 1491 gibt. Ein weiterer Liebling ist der Hellbrunner Adventzauber. Zur Adventzeit entsteht hier ein Märchenwald aus über 400 Nadelbäumen, geschmückt mit 13.000 roten Kugeln und Lichterketten.
Kleinere Adventmärkte punkten mit viel Gemütlichkeit. Im Franziskischlössl auf dem Kapuzinerberg etwa knistert an den Adventwochenenden das offene Feuer, man kann Produkte aus den österreichischen Genussregionen verkosten. Im Innenhof des Sternbräus präsentiert sich der Stern Adventmarkt als echtes Juwel. Er rückt die Begegnung zwischen Künstler, Handwerker und Besucher
in den Mittelpunkt. Noch besinnlicher ist die Atmosphäre beim Adventsingen im Großen Festspielhaus, das trotz viel Publikums eine sehr berührende und intime Veranstaltung geblieben ist. Auf der Bühne wirken über 150 Sänger, Musikanten, Schauspieler und Hirtenkinder. Unvergesslich, wenn sich am Ende einer Aufführung über zweitausend Gäste von ihren Sitzen erheben und gemeinsam mit den Mitwirkenden den Andachtsjodler singen.

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    Salzburger Adventsingen

    Besuchen Sie das weltberühmte Salzburger Advent Festival.


Jahr ohne Sommer

Schon beim Erklingen der ersten Töne des berühmten Liedes „Stille Nacht! Heilige Nacht“ macht sich in den Menschen automatisch eine weihnachtliche Stimmung breit. In der Nacht vom 24. Dezember 1818 erklang es zum ersten Mal in der Kapelle von Oberndorf bei Salzburg. Bei der Spurensuche der Entstehung des Klassikers stößt man schnell auf Salzburg, wo Joseph Mohr, der Verfasser des Liedtextes, geboren wurde. Er hat den Text im Jahr 1816 geschrieben. 1816, das war das Jahr ohne
Sommer. Ein Vulkanausbruch in Indonesien wurde zum Auslöser einer weltweiten Klimakatastrophe und führte zur letzten schlimmen Hungersnot in Mitteleuropa. Auch in Salzburg herrschte großer Mangel, was 1816 den Hilfspfarrer Joseph Mohr dazu bewog, die Menschen mit dem Liedtext „Stille Nacht, heilige Nacht“ zu trösten. 1818 komponierte der Lehrer Franz Xaver Gruber eine Melodie dazu. Gleich für nächstes Jahr vormerken: Alle sieben Stille-Nacht-Gemeinden im Salzburger Land bereiten sich schon intensiv auf das Jubiläumsjahr 2018 vor. Die Stadt Salzburg gedenkt der Entstehung des Weihnachtsliedes mit einer Sonderausstellung im Salzburg Museum (Eröffnung am 27. September 2018). Dabei wird der Original-Autograph des Textes aus dem Archiv geholt.


Gute Gaben

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit, aber auch der Geschenke. Gut, dass sich hinter den Mauern Salzburgs viele kleine Läden und Manufakturen verbergen. Handwerkskunst wird in Salzburg nämlich hoch geschätzt. Zwei Beispiele: Der Welt der Spirituosen begegnet man in der Getreidegasse Nr. 39 beim „Sporer“. Hier werden ausschließlich hausgemachte Liköre, Kräuterbitter und Schnäpse verkauft, im Winter wird das Sortiment durch Jägertee und den bekannten Sporer-Punsch ergänzt. Der Verkaufsraum ist zugleich Ausschank und ideal zum Verkosten der Spezialitäten. Um noch einem echten Lebzelter- und Wachszieher über die Schulter schauen zu können, heißt es, die Salzach überqueren und dem Familienbetrieb Nagy & Söhne einen Besuch abzustatten. Lebkuchen werden bei Nagy das ganze Jahr über in rund 40 Varianten gebacken. Die Firma Nagy stellt auch Kerzen in Handarbeit her, mit viel Liebe und Können gestaltete kleine Kunstwerke.


Things to do

Gültig

ist die Salzburg-Card für 1, 2 oder 3 Tage. Sie bietet den einmaligen Gratis-Eintritt in alle Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt (ausgenommen S-Bahn). Damit einher gehen auch Ermäßigungen bei kulturellen Veranstaltungen und Vergünstigungen bei vielen Ausflugszielen. Kinder bis 6 Jahre sind gratis dabei, 6–15-Jährige zahlen die Hälfte.

Wunderkind

350 Werke komponierte Mozart in Salzburg. Pilgerstätte Nummer eins ist sein Geburtshaus in der Getreidegasse 9. Auch das Wohnhaus am Markartplatz bietet interessante Einblicke. Beide Häuser werden von der Internationalen Stiftung Mozarteum betrieben, die sich verdienstvoll um das Mozarterbe der Stadt kümmert.


Tipps & Termine


Winterfest
29. November - 06. Jänner 18
Volksgarten
www.winterfest.at


Mozartwoche
26. Jänner - 04. Februar 18
Stiftung Mozarteum
www.mozarteum.at


Marionettentheater
ganzjährig
Schwarzstraße 24
www.marionetten.at


DomQuartier
ganzjährig
Residenzplatz 1/Domplatz 1
www.domquartier.at


Impressionen  

  • Marionettentheater(c)Tourismus Salzburg GmbH
  • Mdm Rupertinum(c)Tourismus Salzburg GmbH
  • Stiegelkeller(c)Tourismus Salzburg GmbH
  • Tomaselli(c)Tourismus Salzburg GmbH
  • Salzburger Festspiele(c)Tourismus Salzburg GmbH
  • Gurken von Erwin Wurm(c)Wolfgang Lienbacher


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